Gestresst schläft man schlechter – Entspannung am Tag kann den erholsamen Nachtschlaf fördern

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Abendliche Rituale, feste Bettgehzeiten und Methoden zur Entspannung können maßgeblich zu einem erholsamen Schlaf beitragen. Foto: djd/Neurexan/Getty

Abendliche Rituale, feste Bettgehzeiten und Methoden zur Entspannung können maßgeblich zu einem erholsamen Schlaf beitragen.
Foto: djd/Neurexan/Getty

(djd). Auch wenn wir im Schlaf nichts davon merken – der Organismus ist in dieser Zeit der Regeneration quicklebendig. Viele Körperfunktionen laufen auf Hochtouren: Zellen werden erneuert, Hormone produziert, Gewebe repariert. Auch die Sinne stehen auf Empfang, das Gehirn sortiert Eindrücke und speichert sie ab. Zudem verändert sich der Schlaf während der Nacht stetig. Verschiedene Phasen wechseln sich ab – leichter Schlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf. Letzterer ist die aktivste Periode des Schlafes. Hier sorgen lebhafte Träume für Muskelzucken und rasche Augenbewegungen. Dazwischen kommt es immer wieder unbemerkt zu kurzen Wachphasen.

Nervosität und Anspannung bekämpfen

Am erholsamsten ist in der Nacht die Tiefschlafphase: Der Körper liegt ruhig, die Augäpfel bewegen sich kaum, der Muskeltonus ist entspannt. Zudem sinkt der Blutdruck, Atmung und Herzschlag verlangsamen sich. Fehlt es dauerhaft an Tiefschlaf, kommt es bei den Betroffenen schnell zu Übermüdung und Gereiztheit. Die Angst, wieder nicht schlafen zu können, lässt kaum noch Entspannung zu – diese aber ist Schlafforschern zufolge die Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf. Neben gezielten Übungen lassen sich Nervosität, Anspannung und innere Unruhe auch mit natürlichen Arzneimitteln wie etwa Neurexan (rezeptfrei, Apotheke) bekämpfen. Der Wirkkomplex aus Passionsblume, Hafer, Kaffeesamen und Zincum isovalerianicum kann schon tagsüber eingenommen für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit sorgen. Unter www.entspannung-und-beruhigung.de gibt es weitere Tipps zur Schlafförderung.

Auch der Geist leidet bei Schlafmangel

Die gesundheitlichen Folgen von Schlafmangel reichen von einer erhöhten Unfallgefahr bis hin zu Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und zu Herz-Kreislauf-Problemen. Doch auch der Geist leidet: Schon seit Langem sei bekannt, dass psychische Erkrankungen mit Veränderungen des Schlafs einhergehen, so Prof. Dieter Riemann vom Uniklinikum Freiburg. Bei anhaltenden Schlafproblemen sollten zunächst körperliche Ursachen wie etwa Schilddrüsenerkrankungen oder Atemaussetzer im Schlaf ausgeschlossen werden.

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Gesundheit-Arnsberg-Team

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